Moringa oleifera – Wunderbaum, Superfood oder nur ein weiterer Hype?

Das Thema „Gesunde Ernährung“ steht täglich auf der Agenda von Medien, Wissenschaftlern, Fachberatern und natürlich Verbrauchern. Es wird diskutiert, gestritten, argumentiert – Fleischesser, Vegetarier und Veganer haben sehr unterschiedliche Meinungen, obwohl manche Dinge klar auf der Hand liegen und bewiesen sind. Zum Beispiel, dass der hohe Fleischkonsum schädlich für den Körper und für die Umwelt ist oder dass ein Großteil der Menschen in den Industrieländern unter Übergewicht leidet und dadurch weiteren unnötigen „Zivilisationskrankheiten“ Tor und Tür öffnet.

Sicher ist, dass wir insgesamt mehr frische Kost, also Obst und Gemüse, essen und öfter auf Fleisch verzichten sollten. In diesem Zusammenhang ist auch immer wieder die Rede von sogenannten Superfood-Pflanzen, deren Blätter, Früchte, Wurzeln oder Samen als besonders gesund deklariert werden – aber welche Pflanzen haben die Bezeichnung Superfood tatsächlich verdient? Wir haben uns den Baum Moringa oleifera angeschaut und die wichtigsten Fakten zusammengetragen:

 

Moringa oleifera wird schon seit 5.000 Jahren erfolgreich genutzt

Zu den Superfood-Pflanzen zählt auch Moringa oleifera, der so genannte „Wunderbaum“, „Baum des Lebens“ oder „Baum der Unsterblichkeit“, wie er in Indien genannt wird. Dort ist er bereits seit mehreren Tausend Jahren Teil der ayurvedischen Medizin. Laut indischem Volksglauben soll er über 300 Krankheiten heilen. Auch den alten Ägyptern war er bekannt. Sie nutzten zum Beispiel das aus den Blättern gewonnene Öl als beliebtes Pflegemittel für Haare und Haut.

Bei der näheren Beschäftigung mit Moringa zeigt sich, dass dieser Baum kein Hype ist, sondern wirklich eine Menge zu bieten hat. So lange die Forschung keine neuen Erkenntnisse ans Licht bringt, dürfte Moringa die nährstoffreichste Pflanze überhaupt bleiben. Der Baum ist aber nicht nur Nahrungsmittel, sondern kann auch eine vorbeugende und heilende Wirkung bei unterschiedlichen Indikationen haben.

 

Was ist Moringa oleifera?

Moringa oleifera gehört, botanisch gesehen, zur Art der Meerrettichbäume. Diese Bezeichnung ist im Deutschen durchaus geläufig. Weitere Namen sind Behenbaum, Behennussbaum, Klärmittel- und Trommelstockbaum und – ja, Wunderbaum.

Die Bezeichnung als Meerrettichbaum beruht auf dem hohen Gehalt von Senfölglykosiden. Die Wurzeln des Baumes riechen stark stechend nach Meerrettich. Die Engländer nutzen übrigens den gleichen Begriff (Horseradish Tree). Während ihrer Kolonialzeit haben sie Moringa in Indien häufig als Ersatz für Meerettich (Horseradish) verwendet.

Woher kommt Moringa oleifera?

Moringa oleifera stammt ursprünglich aus dem Himalaya-Gebiet Nordwestindiens. Heute gedeiht der Baum allerdings in tropischen und subtropischen Regionen rund um den Globus, darunter in zahlreichen Ländern Afrikas, in Arabien, Südostasien und der Karibik. Eine intensive Kultivierung gibt es in Südindien und in Ostafrika, wo er als natürliches Nahrungs- und Heilmittel mit unterschiedlichsten Anwendungsmöglichkeiten genutzt wird. Moringa ist eine sehr genügsame Pflanze und wächst auch unter widrigen Umweltbedingungen, solange die Luft warm genug und der Boden trocken ist. Er benötigt keinen Dünger und ist sehr resistent gegenüber den meisten Krankheiten und Schädlingen.

 

Traditionelle Verwendung

Die Bestandteile von Moringa oleifera dienen als Nahrungsmittel und als Naturmedizin. Sie können zur Wasseraufbereitung, für kosmetische Produkte und sogar für industrielle Zwecke eingesetzt werden. Die wesentlichen Anwendungen der einzelnen Teile möchten wir Ihnen hier vorstellen:

Die Blüten

Die Blüten können das ganze Jahr über gepflückt werden und ergeben einen erfrischenden, stimulierenden Tee. Dazu werden sie einfach mit heißem Wasser aufgebrüht.

Die Früchte

Die grünen Früchte erinnern vom Aussehen her ein wenig an Okra-Schoten, sind jedoch deutlich länger. Sie werden unreif geerntet und verzehrt, da sie später eine holzige Schale bekommen. Man kann sie dünsten oder kochen, in Süd- und Südostasien isst man sie wie grüne Bohnen als Gemüse. Neben sehr viel Eiweiß und Vitamin C enthalten die Früchte Kupfer, das die Wundheilung fördert und zur Bildung roter Blutkörperchen beiträgt.

Die Blätter

Die Blätter sind mit Abstand der gesündeste Teil der Pflanze mit den meisten positiv wirksamen Inhaltsstoffen. Die Moringa-Präparate bzw. das Pulver, das Sie hier kaufen können, stammt durchweg aus getrockneten Blättern. Sie können aber auch roh oder gekocht als Gemüse gegessen werden. Dies ist aber eher selten der Fall, da der Ernteaufwand recht hoch ist. Ihr Saft ist allerdings in ganz Asien und Teilen Afrikas begehrt zur Vorsorge und Bekämpfung von ernährungsbedingten Mangelerscheinungen. Solche Saftdiäten sind vor allem für ältere Menschen und Kinder geeignet, die auf eine Behandlung mit rein chemischen Substanzen negativ reagieren. Man kann die Blätter auch trocknen, zu Pulver zerreiben und als Tee zubereiten. Für 1 kg benötigt man rund 10 kg frische Blätter. Die Blätter weisen die höchste Konzentration an Vitalstoffen auf. Bisher wurden Proteine, Ballaststoffe, Spurenelemente, sondern auch 46 Antioxidantien, 18 Aminosäuren (davon sind 11 für den Menschen essenziell), 25 Vitamine und Mineralien und ganze 26 entzündungshemmende Stoffe in Moringa nachgewiesen.

Die Wurzeln

Junge Moringa-Pflanzen werden bei einer Höhe von rund 60 cm ausgegraben, um an die Wurzeln heranzukommen, die den erwähnten Meerrettich-Geschmack aufweisen. Allerdings muss die Rinde vorher sorgfältig entfernt werden. Sie ist auf Grund ihrer Alkaloid-Anteile leicht giftig. Die Senfölglykoside geben den Wurzeln antibiotische Eigenschaften. Deshalb werden sie bei Zahnfleischblutungen gekaut oder in Breiform auf schwer heilende Wunden aufgetragen. Zudem helfen Sie bei Hals- und Nagelbettentzündungen und lindern rheumatische Beschwerden. Schwangere Frauen sollten allerdings hohe Konzentrationen der Wurzeln meiden, da sie abtreibend wirken können.

Die Samen

Sehr vielfältig verwendbar sind die Samen des Baumes. Das aus ihnen gewonnene Öl zählt zu den stabilsten und besten Pflanzenölen überhaupt. Es ist sehr lange haltbar und wird nicht ranzig. In früheren Zeiten war das Moringa-Öl Basis für die Produktion von Salben, Seifen und Kosmetika, diente aber auch als Salatöl. Unter dem Namen Behenöl – daher auch der Pflanzenname Behenbaum – verwendete man es früher in der Uhrenherstellung als hochstabiles Schmieröl, bevor es durch billigere Ersatzprodukte verdrängt wurde. Sogar als Brennstoff und als Biodiesel kann das Öl genutzt werden. Damit aber noch nicht genug. Die Samen sind echte Allround-Talente. Eine der besten Eigenschaften der Moringa-Samen ist – wie Forschungen in der Vergangenheit gezeigt haben – dass sie zur Aufbereitung von Trinkwasser einsetzbar sind. Geschält, getrocknet und zu Pulver verrieben, werden sie beispielsweise in Flusswasser gegeben, das noch stark mit Bakterien und Schwebstoffen angereichert ist. Geringste Mengen reichen aus, um ein ganzes Fass zu reinigen. Deshalb kann Moringa gerade in Entwicklungsländern mit einer schwachen Infrastruktur für gutes Trinkwasser sorgen, da der Bau von Kläranlagen und Leitungssystemen einen sehr hohen Aufwand voraussetzt.

 

Inhaltsstoffe von Moringa oleifera

Was steckt aber nun drin in Moringa oleifera? Kurz gesagt: Eine ganze Menge.

Neben den stechend scharfen Senfölglykosiden und den toxischen Alkaloiden in der Wurzelrinde, die immer entfernt werden muss, enthalten die essbaren Teile, allen voran die Blätter, sehr viele Proteine. Hinzu kommen wichtige Vitamine, vor allem Vitamin A und C, und Mineralstoffe, darunter Eisen, Kalium, Kalzium, Magnesium und Natrium.

In mehreren tropischen und subtropischen Entwicklungsländern häufen sich Projekte, die den Anbau und die Nutzung von Moringa fördern sollen, um Gemüse, Samenpulver und weitere Produkte zu erzeugen und zu vermarkten. Die bisherigen Ergebnisse sind vielversprechend, denn der Baum wächst sehr schnell, lässt sich unkompliziert vegetativ mit Stecklingen vermehren und bietet vielfältige Verwendungsmöglichkeiten.

 

Inhaltsstoffe von Moringa im Detail

Antioxidantien

Der Begriff „Frei Radikale“ dürfte allgemein bekannt sein. Dabei handelt es sich um aggressive Sauerstoffverbindungen, die durch oxidativen Stress, etwa unter dem Einfluss von Umweltgiften, in unserem Körper entstehen. Diese unangenehmen Zeitgenossen können zahlreiche Krankheiten begünstigen, darunter Krebs, Bluthochdruck, Rheuma, Diabetes mellitus, Demenz, Parkinson und Alzheimer. Natürliche Feinde der Freien Radikalen sind Antioxidantien, die in Obst und Gemüse vorkommen. Und eben in großer Zahl in Moringa oleifera. Der Baum enthält unter anderem das Antioxidans und Wachstumshormon Zeatin in hohen Mengen, das für sein schnelles Wachstum verantwortlich ist und beim Menschen die Hautgeneration beschleunigen kann.

Essenzielle Fettsäuren

Diese mehrfach ungesättigten Fettsäuren – darunter Omega-3 und Omega-6, die in Moringa oleifera in hohen Mengen enthalten sind – muss der Mensch über die Nahrung zu sich nehmen. Sie halten die Zellmembranen elastisch und beugen Herzerkrankungen vor. Bei mangelnder Versorgung mit essenziellen Fettsäuren drohen Infektionskrankheiten und Wachstumsstörungen.

Mineralstoffe

Mineralstoffe sind anorganische Substanzen, die der menschliche Organismus nicht selbst produzieren kann. Sie müssen über die Nahrung aufgenommen werden. Moringa enthält zahlreiche Mineralien in Form von Spuren- und Mengenelementen. Unter Anderem: Calcium, Magnesium, Eisen, Zink und Jod.

Vitamine

Vitamine sind für die Steuerung sämtlicher Körperfunktionen unerlässlich. Ohne sie würden wir nicht lange überleben. Die meisten dieser Substanzen müssen mit der Nahrung zugeführt werden. Moringa enthält unter anderem folgende Vitamine (die Angaben nach dem Doppelpunkt bezeichnen jeweils die Funktion):

– Thiamin – Vitamin B1: Stoffwechsel und Schilddrüse

– Riboflavin – Vitamin B2: Leistungsfähigkeit des Gehirns und Konzentration

– Pantothensäure – Vitamin B5: Immunsystem und Wundheilung

– Biotin – Vitamin B7: Haare, Fuß- und Fingernägel, wirkt gegen Hautentzündungen

– Ascorbinsäure – Vitamin C: Infektionsschutz, Bindegewebe, Hemmung von Freien Radikalen

– Tocopherole – Vitamin E: Stärkung des Immunsystems, Zellerneuerung, Hemmung von Freien Radikalen

Eine bedeutende Eigenschaft von Moringa ist, dass schon geringe Mengen den größten Teil des Tagesbedarfs an Vitaminen von Erwachsenen abdecken. Im Gegensatz zu synthetisch hergestellten Vitaminen verfügen sie im Zusammenspiel mit den enthaltenen Enzymen über eine sehr hohe Bioverfügbarkeit. Unser Organismus kann also relativ große Mengen aufnehmen und effektiv verarbeiten.

 

Wie kommt Moringa hier auf den Markt?

Moringa ist bei uns nicht frisch erhältlich, so dass wir es nicht als normales Nahrungsmittel wie unser heimisches Gemüse nutzen können. Vielmehr kommt es seit einigen Jahren in Form von reinem Pulver, Kapseln, Tabletten oder Öl auf den Markt. Mit den Kapseln und Tabletten können Sie das Präparat exakt dosieren und den bitter-scharfen Geschmack vermeiden. Sie werden einfach mit ausreichend Flüssigkeit geschluckt. Das Pulver lösen Sie in Wasser, Saft oder Tee auf oder verrühren es in Smoothies und Milchshakes.

Moringa ist aber nicht nur ein ausgezeichnetes Nahrungs(ergänzungs)mittel, sondern hat auch weitere positive Wirkungen auf unsere Gesundheit und unser allgemeines Wohlbefinden. Die folgenden Abschnitte beschreiben einige Anwendungsgebiete, in denen sich die Pflanze bewährt hat.

Diabetes

Bei der chronischen Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus leiden die betroffenen Personen unter einem permanent erhöhten Blutzuckerspiegel. Versuche an diabetischen Ratten, die mit Moringa gefüttert wurden, haben gezeigt, dass die Inhaltsstoffe den Blutzucker- und auch den Cholesterinspiegel senken sowie die Wirkung von Insulin verbessern.

Allergien und chronische Entzündungen

Bei Entzündungen im Gewebe entstehen Freie Radikale, die durch die Antioxidantien in Moringa gebunden und somit unschädlich gemacht werden. Die enthaltenen Enzyme wiederum helfen bei Entzündungen und Allergien, denn sie beseitigen die entstehenden Komplexe aus Antigen-Antikörpern. Darüber hinaus lindern sie Schmerzen und sorgen für eine höhere Zahl von „Fresszellen“, die für die Ausscheidung von Abfallsstoffen im Blut verantwortlich sind.

Bluthochdruck

Auslöser für zu hohen Blutdruck sind meist krampfartig verengte Venen, Arteriosklerose oder eine Fehlfunktion des Herzens. Die zahlreichen Wirkstoffe in den Moringablättern ergeben ein Heilmittel mit einem breiten Wirkungsspektrum. Magnesium und Kalium unterstützen die Funktion der Reizleitungen und das Herz. Kalium erweitert die Blutgefäße, so dass der Staudruck gesenkt wird. Die Inhaltsstoffe tragen auch dazu bei, Ablagerungen in den Arterien und Venen abzubauen.

Augen

Dass Karotten gut für die Augen sind, lernen wir schon im Kindesalter. Nicht umsonst ist der entsprechende Wirkstoff – Carotin – nach dem Gemüse benannt. Moringablätter enthalten in frischem Zustand etwa siebenmal so viel Betacarotin, das vom Körper in Vitamin A umgewandelt wird, und auch der Gehalt im getrockneten Pulver ist noch beträchtlich. Zusammen mit Stoffen wie Zeaxanthin und Lutein fängt Carotin Freie Radikale ein und senkt das Risiko, an Grauem Star zu erkranken.

Moringa und vegane Ernährung

Bei rein veganer Ernährung fehlen dem Körper häufig wichtige Nährstoffe, vor allem Eiweiße. Diese sind in Moringa reichlich enthalten, außerdem noch hohe Anteile an Eisen, Jod, Calcium, Zink und die Vitamine D, B2 und B12. Damit können manche Mängel ausgeglichen werden, ohne an der veganen Lebensweise etwas ändern zu müssen

Sport

Sportler – ob Profis oder Amateure – profitieren von dem hohen Gehalt an wertvollen Aminosäuren in Moringa. Deren Vielzahl an Verbindungen fördern den Muskelabbau, entsäuern den Körper und steigern die Konzentrationsfähigkeit. Geichzeitig regt Eisen in Kombination mit Vitamin C die Hämoglobinbildung im Blut an. Dadurch kann mehr Sauerstoff aufgenommen und gebunden werden, was die Leistungsfähigkeit der Muskeln steigert.

Moringa speziell für Frauen

Frauen können von den Wirkstoffen in Moringa besonders profitieren. Außer den oben geschilderten Ergebnissen des Projekts von CWS und AGADA hilft die Pflanze auch Frauen mit einer starken Periode, denn sie enthält sehr viel Eisen. Ihre Aminosäuren weisen außerdem eine Struktur auf, die der Blutbildung besonders förderlich ist. In den Wechseljahren hilft Moringa ebenfalls. Phytohormone schwächen Beschwerden wie Schlafstörungen und Hitzewallungen ab, Isoflavone wirken regulierend auf den Hormonhaushalt. Nägel, Haut und Haare werden durch Vitamin E, Zeatin und Biotin gestärkt und gekräftigt.

 

Vergleiche der Inhaltsstoffe von Moringa mit anderen Pflanzen

Man kann häufig lesen, dass Moringa x-mal mehr Kalzium als Milch enthält oder x-mal mehr Vitamin C als Orangen. Grundsätzlich ist es richtig, dass der Baum im Durchschnitt mehr Nährwerte enthält als die meisten anderen Pflanzen. Um diese zu sich zu nehmen, müsste man allerdings die frischen Blätter in gleicher Menge verspeisen können, die es in Europa aber leider nicht gibt. Die Gegenüberstellungen hinken deshalb etwas, weil dabei konzentrierte Trockenmasse aus Moringa mit frischen Lebensmitteln im hiesigen Angebot verglichen wird. Natürlich könnte man die Tagesdosis deutlich erhöhen, aber angesichts der Preise für das Pulver ist dies eher unwahrscheinlich.

Das soll aber die vielen Vorteile nicht schmälern. Wenn eine Pflanze die Bezeichnung Superfood verdient, dann ist es Moringa – und auf Grund der Vielfalt der Inhaltsstoffe als Nahrungsergänzungsmittel sicherlich die erste Wahl.

 

Fazit: Tatsächlich ein Wunderbaum

Mit all seinen genannten Inhaltsstoffen, Eigenschaften und seiner Genügsamkeit gehört Moringa oleifera sicherlich zu den wertvollsten Natur- und Kulturpflanzen. Der Baum bietet ein umfassendes Spektrum an Nährstoffen bei gleichzeitig hoher Bioverfügbarkeit. Nahezu alle Bestandteile lassen sich für bestimmte Zwecke nutzen. Moringa olifeira darf also zu Recht den Titel Superfood tragen.

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Alexander studierte Ernährungswissenschaft in Mönchengladbach und beschäftigt sich seit fast 20 Jahren mit Gesundheit, Ernährung und Mikronährstoffen. Der Diplom-Oecotrophologe ist Mitglied im Berufsverband Oecotrophologie e.V. und veröffentlicht hier auf bestaging.coach zu Themen rund um die Ernährung und gesundes Essen.

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